The same procedure as every year…

Berlin, den 29.04.2017

Verfasst von: Aktion Selbstkritik Üben (ASÜ)!

Zum 30 jährigen „Jubiläum“ der sog. „Revolutionären ersten Mai Demo“
- bzw. der sog. 18Uhr Demo – in Berlin Kreuzberg

Erster Teil: The same procedure as every year… (?) Just say no! Don‘t do it again! Never again!

Noch vor 20 Jahren hätten wir es uns nicht träumen lassen, daß wir mal einen Text gegen unsere quasi „eigenen Leute“ schreiben müssten, heute ist es leider dazu gekommen, selber schuld.

Bis 2016 war es seit den 1990ern nicht mehr vorstellbar gewesen, daß eine so platt antisemitische Gruppe wie „BDS“ (= Boycott Divestment and Sanctions – gegen Israel -) an einer sog. Revolutionären ersten Mai Demo in Berlin Kreuzberg teilnahm / teilnehmen würde. Das lag nicht allein an der Ökologischen Linken (im Weiteren kurz ÖkoLi genannt).

Nun musste 2016 aber die ÖkoLi zwangsläufig selbst, in eigener richtiger Konsequenz, aus dem Bündnis austreten, eine drastische Maßnahme, um deutlich zu machen, wie verfahren die Situation in Kreuzberg bzw. Berlin geworden ist (siehe: http://oekologische-linke.de/dl/dl.pdfa?download=20160501FlyerAntizionAntisem.pdf). Zur Vernunft gebracht hat es – der Krach – die Organisation (kurz Orga) der kreuzberger Demo aber nicht (siehe: https://erstermai.nostate.net/), wie es auch nicht anders zu erwarten war.
Die ÖkoLi u.a. haben unserer Ansicht nach eh viel zu spät erkannt oder wollten es vorher selbst nicht erkennen, daß sie viel zu lange faule Kompromisse mit modernen (nicht nur sekundären und strukturellen) Antisemit*innen gemacht hatten und bisweilen selbst fragwürdige Positionen teilen, d.h. geteilt haben (vgl. z.B. zur Bombardierung Dresdens durch die Alliierten und zu Personen aus der westlinken Geschichte wie Ulrike Meinhof et. al. sowie RAF Texten).
2016 vollzog die ÖkoLi (Berlin Kreuzberg) aber einen wichtigen und progressiven Bruch damit.

Jetzt ist es 2017 soweit, daß sich noch offen(er) zeigt wes Geistes Kind die falsche Revolutionär(*inn)e(n) in Kreuzberg sind (vgl.: https://erstermai.nostate.net/wordpress/). Nach dem aktiven Nichtverhalten zu dummen aber dennoch körperlichen Angriffen und Übergriffen neben der Demo 2016, mit Ausrufen wie „scheiß Juden“, auf ein paar wenige marginale israelsolidarische Menschen sowie auf wichtige linke Persönlichkeiten wie Jutta Ditfurth in der Demo selbst, war danach nur das sich Aus-Schweigen im preussisch deutschen Fichtenwalde zu vernehmen.
Am 1. Mai 2017 soll nun eine provokative angebliche „jüdische Gruppe“ von „Israelis“ und (antizionistischen) vorgeblichen „Antifas“ (wohlgemerkt) gegen Israel(!) „pro Palästina“ allein (https://jewishantifaberlin.wordpress.com/) – gegen die Zwei- und auch gegen die Ein-Staaten-Lösung mit Israel – mitmarschieren (vgl.: https://erstermai.nostate.net/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/2017-05-01-jewish-antifasist-action-poster.jpg).
Das ist mindestens eine völkische Querfront (https://jewishantifaberlin.wordpress.com/our-comrades/) mit der Ideologie von Neonazis oder sogar nur als eine rechte Idee, sprich „(Volks-)Bewegung“ ala „Pro Deutschland“ zu bezeichnen. Daß so eine sog. Gruppe bei einer sog. Revolutionären 1. Mai Demo in Berlin Kreuzberg mitlaufen kann und darf und aktiver Teil der kooperativen Veranstaltung und Bündniszusammenarbeit ist, ist mehr als nur ein Armutszeugnis für die „deutsche Linke“! Das ist das eigene „Abrißunternehmen“. Sie disqualifizieren sich selbst als Linke, durch die dummheit ihrer Parolen, Texte und sonstigen Äußerungen. Da braucht es schon gar keine „HUmmelantifa“, „Bahamas“, Justus Wertmüller, GWG, Prodomo, et. al. oder andere mehr, die daran destruktive Kritik äußern können. Bei soviel Selbst-Zerstörung (der eigenen Linken Inhalte, der Identität und des eigenen Selbst) ist das, vielleicht schade, aber es ist schon gar nicht mehr notwendig.

Das ist der Zerfall in völkische, faschistoide, nationalistische, Splittergruppen und Sektierertum at it’s worst. Damit fällt das „Revolutionäre 1. Mai Bündnis Berlin“ hinter die Diskurse und Erkenntnisse der letzten 50 Jahre(! in der Linken) zurück und ist ansich nicht länger als „links“ zu bezeichnen.
(Dazu vgl. / siehe auch: http://oekologische-linke.de/Oekologische-Linke/Kampagne20171.htm – „Das ungeweckte Potenzial der Menschen gegen die Faschisierung der Verhältnisse
Flugblatt [der ÖkoLi, a]ktualisiert am 15.04.2017“, abgerufen am 29.04.2017.)

Damit ist der „erste Mai“ in Berlin Kreuzberg nicht mehr als revolutionär sondern als konterrevolutionär und reaktionär zu nennen. (Regressiv und verkürzt wären dafür noch viel zu milde Worte.)

Vgl. z.B. / siehe auch: Reader – Why your revolution is no liberation (http://steine.blogsport.de/images/whyyourrevolutionisnoliberation.pdf)

(Auf den Text den die ÖkoLi gegen die BDS-Gruppe veröffentlichen wollte warten wir übrigens immer noch sehr gespannt.)

Sie sollten sich nun endlich outen und sich mit den alten „K-Gruppen“ Betonköpfen (Berlin Neukölln usw.), „Zusammen Kämpfen“ (ZK), dem sog. „Jugendwiderstand“ (JW) und der sog. „Roten (Nicht-)Antifa“ (Duisburg/Essen/Köln/Bonn), Sarah Wagenknecht und Peter Nowak, mit der NPD und AfD zu einem Zweckbündnis zusammenschließen (warum nicht?!?), die volksgemeinschaftlich „Intifada bis zum Sieg“ schreien und „Kindermörder Israel“ quaken können oder gleich die „National-Sozialistische“ Partei neugründen und „die Juden zurück ins Meer treiben“ (darin sind sich z.B. Hamas & Fatah immer noch einig).

Damit beweist sich leider wieder einmal mehr, daß die allzu deutsche Restlinke die sich möchtegern „revolutinär“ nennt – in Berlin Kreuzberg – aus (ihrer / eigenen / ) der Geschichte nichts gelernt hat, weder die deutsche „Fabrik Auschwitz“ (Robert Kurz, Exit) noch den Kapitalismus, deutschen Kolonialismus, deutschen Imperialismus, Geopolitik und Faschismus, insbesondere den deutschen NS-Faschismus (Nationalsozialismus), weder verstanden, begriffen oder gar in echt je wirklich analysiert hätte(n).

Diese bewegungsmüde bauchlinke dogmatische orthodoxe Truppe ist nunmehr nix weiter als eine fünfte Kolonne aller irregelaufenen politischen ML-Sekten des letzten Jahrhunderts. Und genau so wie damals laufen sie treudoof, wie auf der sog. LLL-Demo, ihren Fähnchen, Bannern und Führerkulten (Ikonenbildern) hinterher, die Schafe die zur Schlachtbank traben, auf daß die falsche „Revolution“ ihre Kinder fresse, ganz egal ob sie sich Stalinisten/Trotzkisten/Maoisten schimpfen. (Und ein paar total verirrte Anarchist*innen sind auch mit dabei…)

Die Demo in Kreuzberg ist damit so sehr von gestern, nicht nur was die Gruppen und Personen angeht die sie besuchen, mitlatschen und sich dort so verhalten wie als wären sie das erste Mal dabei, sondern was ihren ganzen Charakter angeht, der noch aus einer Zeit (1980er) stammt – die erste war 1987 – in der es (schon fast nicht mehr / ) noch hip war auf solche („massenmilitanten“) echten Demos zu gehen, auf die der sprichwörtliche „Krawall“, auf dem Fuße, folgen musste, wie ein automatisch ablaufendes Ritual. „Automaten“ halt.

Die sog. Gruppe der sog. (Pseudo-)„Jüdischen Antifaschistischen Aktion“ (JAA) versucht sich zu ihrer eigenen politischen Schein-Legitimation in eine Pseudo-Opferrolle zu versetzen bzw. diese zu konstruieren. Sie spielt die Geschichte der Staatsgründung Israels und Palästinas dabei aus einer eigenen geschichtsrevisionistischen und shoarelativierenden Sicht herunter und setzt die jüngeren Konflikte um Land und Leben mit dem Holocaust gleich sowie sie darüber versuchen Antisemitismus zu verharmlosen indem sie sie als bloßes individuelles und subjektives Erleben von Problemen – von Jüdinnen und Juden – darzustellen versuchen. Das Antisemitismus und Rassismus z.B. aber viel Vielschichtiger funktionieren und abstrakter sowie auf mehreren Metaebenen zu fassen und zu begreifen sind negieren sie dagegen sogar. Trotzdem versuchen sie sich offen für die Erfassung strukturell antisemitischer Denkmuster darzustellen. Das klappt so aber nicht, weil sie sie selbst gleichzeitig reproduzieren, sie also positiv relativistisch verharmlosen und wiederum zu relativieren versuchen. Sie sind also das was sie selbst kritisieren, nämlich angeblich philosemitische Leute, die aber Antisemit*innen sind. Daß sie dafür ein paar namhafte Personen aus der intellektuellen kritischen Wissenschaftsgeschichte auf hilft ihnen dabei nicht weiter. Denn sie haben weder den Kontext der Kritiken der Theorien dieser, grobb vermengt mit ihren eigenen Ansätzen, noch die reale und abstrakte Funktionsweise von Antisemitismus, der nicht allein auf „Juden“ beschränkt ist, überhaupt verstanden.
Das ist ein typisches Schuld-Abwehr-Reaktions-Muster von modernen Neoantisemit*innen, wie Mensch es seit ca. 10 Jahren in den meisten Webforen, online, insbesondere auf und in sog. Sozialen Netzwerken, wie bei Facebook und in der sog. Neuen Rechten, z.B. bei Ken Jebsen, dem KOPP Verlag, Jürgen Elsässer und z.B. in der Zeitschrift Compact, vorfindet.

Vgl. dazu / siehe auch: Buch – Antisemitismus in der Zeitschrift Compact

Des Weiteren bauschen sie in ihrem Text zu ihrem Selbstverständnis, ihrem sog. „Manifest“, haltlose Vorwürfe und Falschbehauptungen, sprich Gerüchte (üble Nachrede), über jüdische Organisationen (die wirklich gegen Antisemitismus arbeiten) auf, um eigene als besser darstellen zu können (vgl.: https://m.facebook.com/notes/jewish-antifa-berlin/j%C3%BCdische-antifaschistische-aktion-manifest/1530684513608413/). Sie stellen sich in ihrem Textabschnitt zum BDS zwar als kritisch gegenüber ihren Bündnispartner*innen dar, behaupten aber gleichzeitig die selben falschen Dinge (keine echten Tatsachen) und Verleumdungen. Ein typisches Muster von Verschwörungsideolog*innen.
Die wenigen zivilisatorischen Errungenschaften und wirkungsvollen Aktionen sowie Hebel gegen Antisemitismus, stellen sie als böse Herrschaftsinstrumente dar, verlangen aber gleichzeitig von ihren Anhänger*innen und Mitläufer*innen eine ebensolche Boykottpraxis („von unten“) und bedienen sich dazu genau der stereotypen strukturellen Muster des strukturellen Antisemitismus, gegen den sie angeblich selbst so achtsam seien.
Die Entschleierung und Entzauberung dieser Lügenmärchen versuchen sie dagegen als böse zu brandmarken.
Was bleibt uns da anderes übrig als polemische Schmähkritik?!

Am ehesten lassen sich solche Versuche der Verdrehung, Diffamierung und Verleugnung konkreter linker Kritik mit denen auf dem sog. Al-Quds-Tag bzw. beim Al-Quds-Marsch in Berlin vergleichen, wo vorgebliche orthodoxe „antizionistische jüdische Rabbiner“ vorangeschickt werden um gegen Judentum und Israel zu marschieren, begleitet von den üblichen Ausrufen, Ausscheidungen und Auskotungen. (Vgl. z.B. Youtube-(YT) Videos: „Al-Quds-Berlin“)

Das alles erinnert uns an die Okkupationsversuche von Nazis und Neonazis, die sich linke Programmpunkte, Inhalte und Symbole zunutze machen und sie nationalistisch verballhornt für ihre Zwecke verwenden bzw. von ehemaligen (dogmatischen) Linken die die Seiten gewechselt haben. Vgl. z.B. Hors(s)t Mahler, Jürgen Elsässer und/oder Makss Damage. U.a. Beispiele aus der vermeintlich linken Geschichte, wie z.B. den Mißbrauch von Konterfeis wie Che Guevara und/oder des sog. Pali-Tuchs, durch sog. „Autonome Nationalist(*inn)en“. (Vgl.: „Schön ist das nicht“ – zur Geschichte des Putzlappens oder auch VerWischMobs…)

Übrigens: Trotz aller maulheldenhaften Bekundungen wird es auch 2017 wieder keine so richtig „unangemeldete“ 1. Mai Demo in Berlin geben. Die „unangemeldete“ Kurzdemo läuft wie immer vom Bethanien, „in Ketten“ zum Oranienplatz, um 18Uhr, und (wieder)vereinigt sich dort mit der um 16Uhr angemeldeten Demo vom Lausitzer Platz. D.h. die angemeldete „18Uhr Demo“ wird so oder so dann, mit der üblichen einkalkulierten Verzögerung, am O-Platz oder in der Nähe abgehen.

Es bleibt also dabei, sonst geht garnix voran:

Klarheit statt Einheit.

GEGEN JEDEN ANTISEMITISMUS – NIEDER MIT DEUTSCHLAND und FÜR DEN KOMMUNISMUS!

mit sehr kritischen Grüßen
ASÜ – Angewandte Strategische Überfliegerei – für mehr polemische Kritik

Berlin, den 02.05.2017

Zweiter Teil: Demobericht; „30 Jahre [sog.] revolutionärer 1. Mai“ in Berlin Kreuzberg

Verfasst von: Massive Aktion Selbstkritik im Überdruß (MASiÜ)

Von Latschdemogähn bis Spontilaufspaß, für alle was dabei.
Oder: Ringelpiez mit anfassen, dreimal rund um den eigenen Block.

Die 16Uhr Demo sollte vom Lausitzer Platz (Lausi), gegenüber des Görlitzer Parks, aus losgehen. Die „unangemeldete“ 18Uhr Demo sollte sich am O-Platz treffen und von da aus dann, Routenänderung wegen Verbots der Versammlungsbehörde, in Richtung Lausi und Görli quer durch die befriedete Partymeile – das sog. „Myfest“ – gehen. Ging sie dann auch, mehr still und leise, als laut und stark. (Vgl. angekündigte Route: https://1mai.blackblogs.org/?page_id=276.)

Z.B. die ÖkoLi u.a. ehemals wirkmächtige politische Gruppen müssten sich eigentlich mittlerweile eingestehen, daß sie Teil eines politischen Phantoms gewesen sind. Ok, als geringgeschätzte, unterrepräsentierte, gesellschaftliche Kraft im „gesellschaftlichen Kräfteverhältnis“ nach soziologischen wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen aus der Sozialforschung, sollte es eh klar sein was da läuft. Die sprichwörtlichen sog. „1%“ (von „Occupy“ bis „Blockupy“) kommen in der heutigen bundesrepublik Schland (BRD) da schon ganz gut hin, wenn wir z.B. nur mal alle sog. „autonomen“ („linksextremen“, „linksradikalen“, „linksautonomen“) Demos je Stadt/Kommune/Landkreis/Bundesland/-Republik über die Jahre mal rein mathematisch statistisch gesehen zusammennehmen; also mal fünf bis 10.000 Personen auf ner Demo hier, mal 3.000 da, bei z.B. ca. 50 bis 100.000 oder 30.000 Einwohnenden (EW-Zahlen) der Gemeinden. (Vgl.: geschönter Verfassungsschutzbericht +- statistisches Bundesamt etc. pp. = Quersumme +- „subjektives Empfinden“ (s.o.) oder so.) In einer Millionenstadt passt das selbstredend nicht so ganz, da müssten es dann schon mindestens 100.000 und mehr Teilnehmende bei einer „Radikalendemo“ sein. Die Rechnung geht freilich nicht so ganz auf, weil es nicht die Anteile der Bevölkerung aus den Städten selbst sind die da demonstrieren, sondern viele „Zugereiste“, sog. „Angereiste Krawallmacher“ und „Chaoten“ (vgl. Springerpresse, Blödzeitung, Boulevard-, Gossenjournaille usw.).

Vgl.: „[B] Bericht & Fotos vom 30. April und 1. Mai 2017“ – https://linksunten.indymedia.org/en/node/211226

Und so by the way, den Kommentar hier finden wir mal ganz nett und verweisen darum zur Abwechslung auch mal darauf: „Liebe Genoss*innen, […] Created by: anonym. Created on: Wed, 03.05.2017 – 06:17. | schreibt 15 Absätze über Bullen[h]auen, wahahaha, […]. Kein Buchstabe zum Inhalt, zu strategischen politischen Fragen nix. Wenn du das unter politisch aktiv sein verstehst, empfehle ich als Organisationsform einen MMA-Verein oder irgendeine dieser Bügerkriegs-Reenactment-Gruppen.
Und PS: Das ist kein Plädoyer gegens Bullenhauen. Das ist eins gegen die Fetischisierung von Militanz.“ https://linksunten.indymedia.org/en/comment/view/243609

Nebenbei zufällig bemerkt hatte die ökospießige fundigesellianische („zinskritische“) sog. „Bergpartei“/“Überpartei“ einen Wahlkampfstand zum Unterschriftensammeln für die Kandidatur zur Bundestagswahl, Mitten auf dem Oranienplatz (O-Platz), im „Myfest“ gleich gegenüber der ARAB-(PolitRap-)Bühne.

Uhlala… ohnene… solidarite oui, mais jamais ne pas des papiers ou l‘ideologie…

… to be continued …

+++

Anmerkung / Edit vom 15.05.2017: Wie sich jetzt wieder einmal bewies ist die ominöse „JAA“ nur eine antisemitische Tarnorganisation für die Verharmlosung von Terrorismus und apologetisiert die faschistoide Diktatur der Hamas/Fatah/VBP/PLO im Gazastreifen.
Vgl.: http://www.hagalil.com/2017/05/nakba-aufmarsch/

„Antisemitische Dämonisierung bei „Nakba“-Aufmarsch in Berlin
14. Mai 2017 – 18 Iyyar 5777

Anlässlich des Jahrestags der sogenannten Nakba, der [sog.] „großen palästinensischen Katastrophe“, veranstalteten gestern (13. Mai 2017) palästinensische und [… sog.] antiimperialistische Organisationen eine Demonstration durch Berlin Neukölln und Kreuzberg. Neben Aktivist_innen der organisierenden Gruppen nahmen an dem überschaubaren Aufmarsch mit rund 200 Teilnehmenden einige in Berlin lebende [… sog.] Israelis teil, die sich in der [sog.] Jewish Antifa Berlin zusammengeschlossen haben…“

Quelle / weiterlesen unter: http://www.hagalil.com/2017/05/nakba-aufmarsch/

Wir sehen es daher als erwiesen an, daß es richtig war und bleibt und nicht wert ist, darüber noch länger zu diskutieren oder zu verhandeln.

Kein Friede mit Israels Feinden!
Am yisrael chai!

Siehe – vgl. – auch: http://www.hagalil.com/2017/05/gefangen-in-gaza/#more-46472


0 Antworten auf „The same procedure as every year…“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

Du musst dich anmelden, um einen Kommentar zu schreiben.

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


+ zwei = fünf